Man nehme: ein gemütliches Lokal und eine grosse Kelle Humor

Wir haben gestern am «iSee Halbprivat» von Reeto von Gunten wieder viel gelernt. Z.B. dass, wenn man ihr einen Mupf gibt, sogar eine Kuh rittiplampen kann. Das war Reeto’s Vergleich mit seinen Kochkünsten. Der Berner mit der Stimme, die eine Wohnung heizen könnte, hat nämlich zusammen mit René Schudel Tapas angerichtet und Knäckebrot «verheizt» (dazu später mehr).
Der ehemalige Lehrer hatte den Kochstar (nicht Starkoch) René Schudel, bekannt aus dem funky kitchen club, als sein Schüler unterrichtet. Und dieser zahlte ihm das nun mit einem Auftritt in seiner Sendung heim, welche gestern vor Ort im Benacus aufgezeichnet wurde. Reeto scheint ein gelehriger Schüler zu sein, das Essen war köstlich (auf das Knäckebrot kommen wir, wie gesagt, später zurück).
Zum Gaumenschmaus durften wir einen unterhaltsamen Diaabend mit noch nie gezeigten Bildern geniessen. Auch hier haben wir viel gelernt: Tattoos sollten gut überlegt sein, man sollte eigentlich immer Malerklebband und Filzstift dabei haben und Reetos Sohn ist der weltbeste Spearholder. Dank twitter sind wir überhaupt erst zu diesem exklusiven Anlass gekommen. Reeto hat seine ganz eigene Variante des zwitscherns erklärt, womit wir gleich heute anfangen werden – das wird ein Spass.
Aber zuviel wollen wir hier auch gar nicht verraten. Wer die Diashow iSee von Reeto von Gunten noch nicht, oder erst ein mal, oder erst zwei mal…, gesehen hat, dem empfehlen wir, unbedingt Tickets für die Dernière im Bierhübeli zu erstehen.
Danke Reeto, für den tollen Abend!
PS: Ach ja, das Knäckebrot: das gesamte Lokal wurde im Interview mit PRO7 dazu genötigt zu sagen, das Knäckebrot sei staubtrocken ;-)
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