Der nationale Avatar Day

Avatare, das sind die kleinen Portraitbilder, die wir unseren Profilen auf den verschiedenen Community-Sites hinterlegen. Und da für diese Avatare oft alte Ferienfotos oder sonst welche Schnappschüsse verwendet werden, auf denen man die abgebildete Person gar nicht richtig erkennt, haben wir den Avatar Day ins Leben gerufen. Wir machen in Bern und Zürich gratis Portraitfotos und tragen so unseren kleinen Teil für ein schöneres Internet bei.

Mit unserer Idee konnten wir weitere Fotografen und Stylistinnen motivieren, am Avatar Day mitzumachen. So wird am 18. und am 21. November 2009 in der ganzen Schweiz geschminkt, fotografiert und Profilbilder erneuert.

Man nehme: ein gemütliches Lokal und eine grosse Kelle Humor


Wir haben gestern am «iSee Halbprivat» von Reeto von Gunten wieder viel gelernt. Z.B. dass, wenn man ihr einen Mupf gibt, sogar eine Kuh rittiplampen kann. Das war Reeto’s Vergleich mit seinen Kochkünsten. Der Berner mit der Stimme, die eine Wohnung heizen könnte, hat nämlich zusammen mit René Schudel Tapas angerichtet und Knäckebrot «verheizt» (dazu später mehr).

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Evolution of Webdesign

Um unseren Lesern hier mal zu zeigen, wie in etwa das Webdesignen auf dem Computer aussieht, haben wir einige Stunden Redesign einer Startseite auf ein paar Sekunden komprimiert (die Seite wird zur Zeit noch umgesetzt). Ein augenzwinkerndes Remake des Clips Evolution von Dove.

EventManager: OpenAir-Chef per Mausklick

Was macht einen gelungenen Event aus? Wie organisiert man ein Open-Air-Konzert? Wie geht man mit Geld um? Während drei Spielrunden kann man im neuen Onlinespiel von PostFinance in der Rolle eines Eventmanagers oder einer Eventmanagerin eigene Events auf die Beine stellen. Macht man seinen Job gut, gewinnt man tolle Preise.

Das Design der Mikrosite www.postfinance-eventmanager.ch sowie das Interface-Design des Flash-Games durften wir im Auftrag von Lernetz für dieses spannende Projekt der Postfinance gestalten. Nebst den Zielgruppen Jugendliche und Lehrpersonen stand auch die Usability der Seite und des Spieles selbst stark im Vordergrund.

Auszeichnung: 2 der nützlichsten e-Shops der Schweiz

Das Magazin Athrazit sammelt jedes Jahr die nützlichsten Online-Shops der Schweiz. Ausgezeichnet werden die 100 benutzefreundlichsten, technisch und inhaltlich besten Shops aus der Schweiz.

Bereits letztes Jahr wurde den von uns gestaltete e-Shop vom verkehrclub.ch ausgezeichnet. Auch dieses Jahr sind wieder 2 e-Shops, welche von uns gestaltet wurden vertreten: simpel.ch (bereits im letzten Jahr dabei) und shirt-butler.ch.

Da uns die persönliche Ausstrahlung unserer Webseite ein grosses Anliegen ist, halten wir auch unsere Teamfotos aktuell. Und da das Team von frühjahr im Gegensatz zur landläufigen Meinung jünger statt älter wird, sind unsere neuen Portraits richtig frisch geworden.
Zur Agenturseite (Geheimtipp: Besuchen Sie auch unsere Error404-Seite).

Da uns die persönliche Ausstrahlung unserer Webseite ein grosses Anliegen ist, halten wir auch unsere Teamfotos aktuell. Und da das Team von frühjahr im Gegensatz zur landläufigen Meinung jünger statt älter wird, sind unsere neuen Portraits richtig frisch geworden.

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Social Media in der Schweiz
YouTube, Twitter, Facebook und Blogs - was setzen Schweizer Unternehmen heute bereits ein, welche Möglichkeiten gibt es und wie sieht so ein Projekt konkret aus. So in etwa lässt sich der Inhalt der gestrigen Fachtagung von Namics in Zürich umschreiben.
Nach einer allgemeinen mit Zahlen geschmückten Einleitung zu den Plattformen, wurde anhand eines fertigen Projektes aufgezeigt, wie die Verknüpfung dieser Social Media Plattformen funktionieren kann.
Das spannende Thema wurde gut überflogen, wenn auch zum Teil mit ein paar langfädigen Beiträgen. Doch klar ist: auch die Schweizer Unternehmen setzen immer mehr auf solche Plattformen.
Downloads der Präsentationen findet man auf dem Blog von Namics.

Social Media in der Schweiz

YouTube, Twitter, Facebook und Blogs - was setzen Schweizer Unternehmen heute bereits ein, welche Möglichkeiten gibt es und wie sieht so ein Projekt konkret aus. So in etwa lässt sich der Inhalt der gestrigen Fachtagung von Namics in Zürich umschreiben.

Nach einer allgemeinen mit Zahlen geschmückten Einleitung zu den Plattformen, wurde anhand eines fertigen Projektes aufgezeigt, wie die Verknüpfung dieser Social Media Plattformen funktionieren kann.

Das spannende Thema wurde gut überflogen, wenn auch zum Teil mit ein paar langfädigen Beiträgen. Doch klar ist: auch die Schweizer Unternehmen setzen immer mehr auf solche Plattformen.

Downloads der Präsentationen findet man auf dem Blog von Namics.

Barrierenfrei - Zugang für alle
Heute fand wieder der allmonatliche Web-Campus in Bern statt. Und ich für frühjahr mit dabei. Diesmal zum extrem spannenden Thema «Accessibility - Barrierenfreiheit im Web», genial vorgetragen vom blinden René Jaun von Access-for-all. Er ist spezialisiert auf die Analyse und Bewertung von Websites. Als blinder User setzt er sich für das Lesen einer «Website» das Bildschirmleseprogramm JAWS und eine Braille-Zeile ein.
Mit viel Humor und nicht weniger Enthusiasmus wurden uns Programmierern und Webdesignern die Internet-Welt wie sie körperlich Behinderte, speziell der Blinde, wahrnehmen vorgestellt. Nach einer allgemeinen Einführung mit ein wenig Statistiken, wurde die digitale Braille-Zeile und der Screenreader JAWS erklärt und vorgeführt.
Während die Braille-Zeile quasi in Blindenschrift Texte auf dem Bildschirm dynamisch darstellt, ist der Screenreader das akustische Pendant dazu. In einstellbarer Geschwindigkeit und Sprache werden so zum Beispiel Webseiten Stück für Stück vorgelesen. Und genau auf dieses Thema gieng René natürlich gerne genauer ein. Denn die Qualität der Screenreader-Wiedergabe und der Navigation damit hängt vom Aufbau des Quellcodes (HTML) einer Website ab. Um das Lesen mit dem Screenreader zu vereinfachen, gibt es viele Tricks welche sogar der Suchmaschinenoptimierung zugute kommen können.
Insgesamt ein hervorragender und spannender Vortrag welcher die Motivation hinterlässt, gleich unsere neue Website auch für Blinde zugänglicher zu machen. Freiwillig versteht sich. Denn nur bundesamtliche und kantonale Webseiten müssen gesetzlich vorgeschrieben barrierenfrei sein. Aber warum nicht auch mehr Webseiten? - dw
Weitere Infos: access-for-all.ch

Barrierenfrei - Zugang für alle

Heute fand wieder der allmonatliche Web-Campus in Bern statt. Und ich für frühjahr mit dabei. Diesmal zum extrem spannenden Thema «Accessibility - Barrierenfreiheit im Web», genial vorgetragen vom blinden René Jaun von Access-for-all. Er ist spezialisiert auf die Analyse und Bewertung von Websites. Als blinder User setzt er sich für das Lesen einer «Website» das Bildschirmleseprogramm JAWS und eine Braille-Zeile ein.

Mit viel Humor und nicht weniger Enthusiasmus wurden uns Programmierern und Webdesignern die Internet-Welt wie sie körperlich Behinderte, speziell der Blinde, wahrnehmen vorgestellt. Nach einer allgemeinen Einführung mit ein wenig Statistiken, wurde die digitale Braille-Zeile und der Screenreader JAWS erklärt und vorgeführt.

Während die Braille-Zeile quasi in Blindenschrift Texte auf dem Bildschirm dynamisch darstellt, ist der Screenreader das akustische Pendant dazu. In einstellbarer Geschwindigkeit und Sprache werden so zum Beispiel Webseiten Stück für Stück vorgelesen. Und genau auf dieses Thema gieng René natürlich gerne genauer ein. Denn die Qualität der Screenreader-Wiedergabe und der Navigation damit hängt vom Aufbau des Quellcodes (HTML) einer Website ab. Um das Lesen mit dem Screenreader zu vereinfachen, gibt es viele Tricks welche sogar der Suchmaschinenoptimierung zugute kommen können.

Insgesamt ein hervorragender und spannender Vortrag welcher die Motivation hinterlässt, gleich unsere neue Website auch für Blinde zugänglicher zu machen. Freiwillig versteht sich. Denn nur bundesamtliche und kantonale Webseiten müssen gesetzlich vorgeschrieben barrierenfrei sein. Aber warum nicht auch mehr Webseiten? - dw

Weitere Infos: access-for-all.ch

Ikea, Pfister, Conforama, MediaMarkt – die Shoppingmeile in Lyssach. Wo im grossen Stil eingekauft werden kann, gehört natürlich auch eine anständige Busverbindung hin.
So wurde frühjahr vom Konsortium der Shoppingmeile Lyssach beauftragt, die vier Bushaltestellen zu gestalten und zu beschriften. Letzte Woche wurden nun die Beschriftungen aufgeklebt, wir haben davon auch ein paar weitere Fotos gemacht.

Ikea, Pfister, Conforama, MediaMarkt – die Shoppingmeile in Lyssach. Wo im grossen Stil eingekauft werden kann, gehört natürlich auch eine anständige Busverbindung hin.

So wurde frühjahr vom Konsortium der Shoppingmeile Lyssach beauftragt, die vier Bushaltestellen zu gestalten und zu beschriften. Letzte Woche wurden nun die Beschriftungen aufgeklebt, wir haben davon auch ein paar weitere Fotos gemacht.

Beim Relaunch unserer neuen Website stand die Präsentation unserer Arbeiten im Mittelpunkt. Aus Erfahrung wussten wir, dass die Pflege einerseits und das Unterteilen der Arbeiten andererseits wichtige Punkte des neuen Portfolios sein müssen. 
Nach eingehender Recherche und verschiedensten Ideen, einigten wir uns auf einen zeitgemässen Prozess, wie die Werke auf unsere Website gelangen sollen:

Wir laden unsere Arbeiten vom Computer oder iPhone aus auf den Bilderspeicher flickr, ordnen die hochgeladenen Bilder dort und verschlagworten sie.
Automatisch werden verschiedenste Internet-Kommunikationskanäle wie facebook, friendfeed und co mit den neusten Arbeiten gespeist.
Parallel dazu bezieht unsere Website direkt von flickr via einer Programmiererschnittstelle (API) die Arbeiten und ordnet diese vollautomatisch in unser Portfolio ein. 
Gleichzeitig werden im Hintergrund PDFs der verschiedenen Arbeitsbereiche mit den Arbeiten generiert, welche sofort heruntergeladen (und wenn gewünscht ausgedruckt) werden können.

Dieses Kernstück unserer Website dürfen wir gerne (zur Zeit noch) als Pionierprojekt in der Online-Präsentation der Schweizer Werbeindustrie bezeichnen. Einziger «Nachteil»: wir haben jetzt keine Ausreden mehr, unser Portfolio aktuell zu halten. ;-)

Beim Relaunch unserer neuen Website stand die Präsentation unserer Arbeiten im Mittelpunkt. Aus Erfahrung wussten wir, dass die Pflege einerseits und das Unterteilen der Arbeiten andererseits wichtige Punkte des neuen Portfolios sein müssen.

Nach eingehender Recherche und verschiedensten Ideen, einigten wir uns auf einen zeitgemässen Prozess, wie die Werke auf unsere Website gelangen sollen:

  1. Wir laden unsere Arbeiten vom Computer oder iPhone aus auf den Bilderspeicher flickr, ordnen die hochgeladenen Bilder dort und verschlagworten sie.
  2. Automatisch werden verschiedenste Internet-Kommunikationskanäle wie facebook, friendfeed und co mit den neusten Arbeiten gespeist.
  3. Parallel dazu bezieht unsere Website direkt von flickr via einer Programmiererschnittstelle (API) die Arbeiten und ordnet diese vollautomatisch in unser Portfolio ein.
  4. Gleichzeitig werden im Hintergrund PDFs der verschiedenen Arbeitsbereiche mit den Arbeiten generiert, welche sofort heruntergeladen (und wenn gewünscht ausgedruckt) werden können.

Dieses Kernstück unserer Website dürfen wir gerne (zur Zeit noch) als Pionierprojekt in der Online-Präsentation der Schweizer Werbeindustrie bezeichnen. Einziger «Nachteil»: wir haben jetzt keine Ausreden mehr, unser Portfolio aktuell zu halten. ;-)